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Herbsttag

An manchen kalten Tagen

Ziehe ich deinen alten Pullover über

Und mir wird ganz warm ums Herz

© Iffi 11/2007

7.11.07 14:49


Samhain 31.Oktober



Gestern/heute haben wir mit einigen lieben Menschen Samhain gefeiert.

Dazu haben wir schamanische und Wicca Elemente gemischt und zu einen Ahnen Ritual verbunden.

Kreis ziehen
Elemente einladen



Einleitung
(Text Samhain)

Gott und Göttin einladen

Kerzen für Gott und Göttin entzünden Als nächstes verabschieden wir den Gott/die Sonne in die Unterwelt und danken ihm für Licht und Wärme des vergangenen Jahres. Anschließend bitten wir die Göttin um Führung und Erkenntnis, das aus der nun folgenden dunkelsten Zeit des Jahres das Licht/der Gott wiedergeboren wird, so wie auf den Tod die Wiedergeburt folgt. Symbolisch für den Tod des Gottes, und seinen Antritt der Reise in die Unterwelt, wird die Kerze durch abdecken zum verlöschen gebracht.


Vorstellungsrunde
Familiäre Ahnen: Ich bin Tochter...
Biologische Ahnen: (Land; Stadt, Volk, Beruf, Herkunft)
Spirituelle Ahnen: (Vorbilder, Götter,) Ich bin Tochter im Geiste von ..


AhnenAltar errichten- eine Kerze für alle Kriegsopfer, Katastrophenopfer usw anzünden. aber auch für Vergessene Ahnen , deren Nachfahren ihnen nicht mehr gedenken, genauso wie für die vergessenen Götter.
- Einladen (nicht anrufen) eines Verstorbenen der eigenen Ahnenlinie.
- Gegenstände, Fotos, Erinnerungstücke
- Geschichten dazu erzählen
eine kleine Opfergabe - evt. Brot und Wein, das auch mit den Toten symbolisch geteilt wird.


Segnung des Weines und des Brotes

Honigbrot und Wein ….
(Honigbrot als Opfergabe lässt sich schon im Alten Ägypten nachweisen)
(Ob in Ägypten oder bei den Germanen, gegorener Traubensaft war schon immer beliebt,
als Symbol für das Blut Christi finden wir es selbst in der christlichen Kirche wieder)

Der Sonnengott verlässt uns, aber er lässt uns vieles hier.
Er hat seine Kraft in das Reifen des Kornes welches Mutter Erde empfangen hat, gegeben.
Mit jedem Stück Brot, erinnern wir uns und danken dafür,
Im Namen des Göttin und des Gottes segne ich dieses Brot
In unserem Namen danke ich Ihnen.

Wasser aus der Mutter Schoß und Lebenskraft von Vater Sonne
schuf die Substanz des Weines.
Mit jedem Schluck nehmen wir diese Kraft in uns auf und verbinden uns mit ihnen.
Im Namen der Göttin und des Gottes segne ich diesen Wein
In unserem Namen danke ich Ihnen dafür.


Die Zeit der Steine
(Infoblatte keltischer Jahreskreis Zeit der Steine)
Bergkristall

Trance Reise in die Schatzhöhle der Ahnen
aus Die 12 wilden Schwäne von Starhawk
(Mischung zwischen geführter Reise und schamanischer Reise)
Einleitung - Entspannung
Ab Höhle trommeln ca. 15 min.
Danach blasen wir das Geschenk, welches wir von den Ahnen erhalten haben in den Kristall


Das Erbe unser Ahnen

- Osten = Luft = Geistiges: Ich bin stolz, das ........ meiner Ahnen
- Süden = Feuer = Transformation Ich verändere, was ..... meiner Ahnen.
- Westen- Wasser = Emotionen: Ich trauere, um .... meiner Ahnen
- Norden = Erde = Materialisation: Ich werden genährt, von ..... meiner Ahnen

Zettel beschriften lassen und in die Himmelsrichtungen legen.
Luft erinnern/ehren z.B. Ahnenaltar aufstellen/Grab besuchen
Feuer auflösen verbrennen
Wasser loslassen in einen Fluss geben
Erde manifestieren in Pflanzen oder Steine


Dank und Verabschiedung der Ahnen

Habt Dank, wir haben uns sehr gefreut, dass ihr unserer Einladung gefolgt seid und verabschieden euch nun. Gehet mit unseren besten Wünschen und unserer Liebe begleitet, zurück in eure Sphäre, hinüber ins Sommerland.
Wir nehmen Euch wieder zurück in unsere Erinnerung.


Opfer und Verabschiedung der Elemente/Spirits


Öffnen des Kreises.
Ich möchte nun Dank sagen und die Geister entlassen.
Wir danken den Spirits, den Elementen, den Geistern des Ortes.
Mögen die Kraft des Kreise uns begleiten und unterstützen, wo immer wir sind.

Der Kreis sei nun geöffnet aber nicht gebrochen.

~~~*~.~*~~~



Gemütliches Beisammensein ... bis zum frühen Morgen ... *g*
jetzt habe ich einen leichten Brumschädel... und bin immer noch nicht ganz wach...

liebe Grüsse
Iffi

1.11.07 15:46


Totemtier Rabe

In der indianischen Astrologie der Erde

wie das Medizinrad von SunBear und Wabun auch genannt wird, bin ich ein Rabe, geboren unter dem Mond der Fliegenden Enten 23. September - 23. Oktober.

das läst sich auch schön aufs "keltische" übertragen:

... Krafttiere - Der Rabe ...
Bran


Der Rabe ist der Bote zwischen den Welten, kennt die Vergangenheit und die Zukunft, bewegt sich behänd durch die Schleier von Raum und Zeit und ist der Inbegriff von Transformation.
Seine Kräfte konfrontiert uns ungehindert mit den dunkelsten und erschreckensten Aspekten unseres Seins. Er führt und tiefer in die Finsternis als sonst ein Krafttier er könnte. Diese beängstigende Reise ist jedoch ein fester Bestandteil des spirituellen Einweihungsweges und unumgänglich. Wer diesen Prozess durchlebte wird die Welt mit anderen Augen sehen und Licht sowie Schatten vollkommen anders wahrnehmen. Durch diesen Transformationsprozess erlangen wir einen ungetrübten Blick für das Wesentliche.
Diese Transformation kann heilende Auswirkungen auf den menschlichen Geist haben. Wer sich seinen Ängsten gestellt hat ist in der Lage mit diesen Umzugehen und wird nicht länger von ihnen beherrscht.
Bei den Druiden galt der Rabe als Bote der Todesgöttin. Nur er war in der Lage frei zwischen der Unterwelt und dem Leben zu wandeln. So ermöglicht uns dieser Vogel Kontakt zu Verstorbenen.
Durch die Gabe des Rabes zwischen den Welten zu wandeln und in die Zukunft zu sehen werden seine Energien auch oftmals für Orakelarbeiten eingesetzt.

http://www.hexenpfad.de/hexengarten/krafttiererabe.php

16.9.07 16:30


Ausflug zum Dümmer

zum Dümmer See ....

im Dümmer Museum http://www.duemmer-museum.de/ gab es Aktionstage zum Thema Schafe und Wolle


 

viel mehr locken mich aber andere Schafe .... die von Michael Witzik

Schafe zum Zählen und LoveSchaf und noch Meer Schafe

mehr von Witzik und viel mehr als Schafe gibts unter  

www.witzik.de

7.11.07 16:33


Mabon

Mabon ist der Name eines sogenanntes Sonnenfest, das seine Wurzeln in den Erntedankfesten

verschiedener Kulturen hat. Es wird bei uns meistens zwischen dem  21.-23. September gefeiert. Dieses ist der astrologische Herbstequinox, die Tag- und Nachtgleiche in unserem Breitengrad.

 

 

 

Nun ist es vollbracht. Die Ernte ist eingeholt und der Dank dafür formt die Rituale.
Aber es ist noch viel mehr...
Jetzt stehen wir im Zeichen der Waage, die Ausgewogenheit symbolisiert. Es ist die Zeit des Harmonisches Gleichgewicht der Polaritäten Hell und Dunkel. denn Mutter Natur schafft uns ein Gleichgewicht zwischen den Kräften, Tag und die Nacht sind gleich lang.
Durch die Abnahme des Lichts, bereitet sich die Natur sich auf eine Ruhepause vor. Die Pflanzen ziehen ihre Kräfte in die Wurzeln zurück.
 Auch für uns wäre eine Zeit des Rückzugs nach innen angesagt. Zeit für sich selbst.

Was habe ich geerntet, was kann ich loslassen, was behalten Entrümpeln, innen und außen ist hilfreich. Welche Muster und Emotionale Ballast, hindern mich daran im Gleichgewicht zu sein.
Das Ende des Sommers, der Beginn er dunklen Jahreshälfte, läst uns oft melancholisch werden. Leider wehren wir oft gegen diese natürliche Entwicklung in uns und versuchen genauso aktiv und leistungsfähig wie im Sommer zu sein.

 

Das bekannteste Fest zu dieser Zeit fand im antiken Griechenland statt.

Die Demeter-Mysterien (Eleusinische Riten) waren seinerzeit das berühmteste Einweihungsfest in Europa. Von überall her kamen Männer und Frauen, um daran teilzunehmen. Das Fest ging über neun Tage, erst wurde gefastet, dann gefeiert, und Jünglinge wurden Dionysos geweiht.

Zentrales Thema war Demeterhymnos, am bekanntesten von Homer beschrieben:

Persephone, die gemeinsame Tochter von Demeter (röm.Ceres) und Zeus, wurde von Hades in die Unterwelt entführt. Demeter war so traurig über den Verlust ihrer Tochter, dass sie über die Lande zog und in ihrer Trauer und Wut für einen langen Winter sorgte. Die Menschen hungerten und schließlich wurde vereinbart, dass Persephone wieder an die Oberfläche durfte. Da sie jedoch in der Unterwelt von einem Granatapfel gegessen hatte, war sie Teil der Unterwelt geworden und musste ein Drittel des Jahres dort verbringen.

In anderen Mythen ging es um den Kampf der Götter, um den Kampf der Gegensätze. Des Sonnengottes gegen sein Ego-Zwilling. Alt gegen Jung, Hell gegen Dunkel.  Und das Dunkel wird siegen – erst mal. In diesem Sinne besteht auch ein Bezug zum ägyptischen Orisis-Mythos.  Der auch wundervoll als Individuationsprozess gesehen werden kann.

Oriris kämpft gegen seinen Schatten – Seth und seine weibliche Seite (Anima)- Isis, befreit ihn vom Untergang und zusammen schaffen sie einen neuen Anfang - Horus.

Die zweite dunkle Jahreshälfte ist wie dafür gemacht, sich zurück zu ziehen und  der inneren Entwicklung Raum zu geben. Rückschau zu halten, Dankbarkeit zu zeigen, für das was wir im Laufe des Jahres empfangen haben. Spreu vom Weizen zu trennen, Vorräte anzulegen und das Saatgut fürs nächste Jahr einzulagern.

Der Altar ist geschmückt im Überfluss der Früchte der Erde und den leuchtenden Farben des Spätsommers.  Die Segnung von Brot und Wein. Der Junge Wein wird reifen. Die Kornkrone und das Kartoffelfeuer sind noch Überbleibsel dieser Alten Riten.

Lasst uns feiern....

20.9.07 14:55


Lughnasad 1. August

Lughnasad, Lammas, Schnitterfest, 01.August – Beginn der Ernte Es ist in erster Linie das Fest des keltischen (irische)Gottes Lugh Lugh bedeutet Leuchtender, oft wird er als Lichtbringer dargestellt, aber er war kein Sonnengott. Er ist in der keltischen Mythologie der Sohn, Enkel oder Nachfolger des Licht- und Feuergottes Bel, nach dem Beltaine (l. Mai) benannt ist. Er gehört zu den Tuatha De Danann, dem 'Volk der Göttin Dana' und den Formorie. Es ist die Zeit des Lichtes des Hochsommers, der alles durchdringenden Wärme und doch ist es die Zeit für ihn zu gehen. Die Zeit der warmen Abenden, an denen die Helligkeit Abend für Abend abnimmt und wir die zurückkehrende Dunkelheit täglich ein wenig mehr spüren. In leuchtenden Farben nimmt das Abendrot Abschied von den langen Tagen. Die bunte Farbenpracht des Sommers hüllt sich in warme Töne. Das dunkle Rot der Beeren, das satte Grün der Weiden, das Gold der reifen Getreides. Der erste Schnitt auf den Feldern mäht den Kornkönig. Er opfert sich für das Leben. Doch es ist kein ewiger Tod, er geht in die Finsternis um wieder auf zu erstehen. Die Göttin trauert um ihn und doch weiß sie das in der Dunkelheit das neue Leben keimen wird. Alle Pflanzen sind auf dem Höhepunkt ihrer Kraft. Heilkräuter haben nun ihre höchste Wirksamkeit erreicht. Blüten und Früchte sind bereit den Samen weiter zugeben.Es ist die Zeit der Reife und auch der beginnenden Ernte. Nun können wir sehen, was wir gesät haben.Haben wir gute Arbeit geleistet und bringt unser Projekt die Früchte die wir brauchen um die kommende Zeit des Winters zu überstehe. Was können wir noch tun um die Ernte zu vermehren? Wie können wir am besten ernten und was können wir aus den Früchten des Jahres machen, um lange davon zehren zu können. Lammas ist ein Opferfest, aber keines des Leidens, sondern eines der Freude. Es ist noch kein Erntedankfest, aber ein Fest des Reichtums und des Überflusses. Frisch gebackenes Brot, süße Früchte, Kuchen und frischer Gerstensaft und honigsüßer Met füllen die Tische. Aus Korn Ähren wird eine Kornpuppe gebunden, ein symbolisches Abbild des Kornkönigs, die dem Feuergott übergeben wird.
1.8.07 15:02


Drei Elemente

ch hatte einen Traum, einen sehr schönen und intensiven
leider kann ich mich nicht mehr vollständig erinnern, da ich recht spät erwacht bin und  so ziemlich schnell ins Tagesbewusstsein kommen musste.

Aber es ging um "Kelten/Druiden/Hexen" und um Elemente.

Was mir daraus noch in Erinnerung ist, das es ganz klar nur drei Elemente waren.
Wasser, Erde, Luft.

Kein Feuer... das was nur die Verbindung zweier Elemente.. eine "Vereinigung/Hochzeit" spielte dabei irgendwie eine Rolle
Kein Holz, Metall oder sonst was...

Nun geht es mir den ganzen Morgen nicht aus dem Kopf und ich grübel darüber nach..
Es klingt einfach stimmig für mich.
Die Drei.. siehe Triskel usw. war den Kelten/Druiden ein Begriff den sie fot und gerne einsetzten. Die drei Gesichter der Göttin.. usw.
Ich denke auf dieser Basis hat sich auch die Dreieinigkeit der Christlichen Kirche entwickelt.

Trotzdem war ich verwirrt. Nur Drei Elemente, gibt es da wirklich einen Zusammenhang, eine Überlieferung. Ich konnte nichts finden.

Geführt von diesen Überlegungen habe ich mich zu einer Schamanische Reise zu diesem Thema entschlossen. 


 
Reise 16.04.2007

Reise zum Traum von vor fünf Tagen.


Ich gehe durch meinen Tunnel in meinen Tempel in der unteren Anderwelt.
Ich rufe mein Krafttier. Und bin sehr erstaunt das erstmal mein vermeintlich nicht mehr aktives Krafttier erscheint. Es schien sehr erfreut über das Wiedersehen. Wir knuddeln eine Runde miteineinander.
Dann bemerke ich mein „neues“ Krafttier. Sie liegt zusammengerollt auf meinem viereckigen brusthohen Steinquader.
Ich rufe sie bei ihrem Namen und hören ihre Antwort. Sie bittet mich zu sich, da sie als Schlange nicht so beweglich ist und ihren Platz nicht verlassen möchte. Ich gehe hinüber und berühre sie, dabei spüre ich das der Quader von innen Wärme ausstrahlt wie eine beheizte Wärmebank.
Ich freue mich über ihr Dasein und bedanke mich bei ihr. Dann spreche ich sie nochmals auf die Sache mit dem Spatzen an.
Wenn dir soviel daran liegt. Und schwupp hat sie ihn wieder ausgespuckt. Er sitzt nun vor mir zwischen ihrem sich rollenden Leib. Eine Drehung und weg ist er wieder.
„Ob sichtbar oder nicht. Er ist doch da. Ob in mir oder außen. Freu dich so hast du doch zwei (Krafttiere).“

Ich frage nach meinem Traum und sie bittet mich sie in die obere Welt zu bringen.
Wie verlassen den Tempel steigen in eine Barke und fahren nach Avalon. Eine Priesterin empfängt uns.
Dort angekommen bitte mein Krafttier mich sie in einen blühenden Apfelbaum zu setzten.
Als ich mich abwende steht eine Frau mit langen dicken blonden Zöpfen neben mir und stelle sich als „Ceres“ vor. Sie trug ein langes Kleid in mehreren Blau/Grün/Creme Tönen und einen schmalen golden Reif in Schlangenform um ihren Hals und auch im Haar.

Wir gingen einige Schritte zu einer Steintafel... einem flachen Tisch auf dem eine Labyrint Trisekl eingelassen ist.
„Schau es sind drei. Ddie drei Elemente. Erde, Wasser, Luft.... alles Andere entsteht daraus
Luft und Erde werden zum Feuer... Erde und Wasser werden zum Holz/Pflanze bei ihren Erklärungen
Wuchsen und flackerten die Elemente in den kreisförmigen Felder auf...
Feuer und Wasser wird zu Metall (????) und in der Mitte der Triskel, steht der Mensch... mit Luft in seinen Lungen, Wasser (Blut) in seinen Aderen und einem Körper geformt aus Erde (Feste Materie). Es sind immer drei . Alles ist auf die Dreiheit aufgebaut. Alle Elemente haben auch in sich drei Stufen. Aggregatzustände....
Es erschien mir so logisch. Obwohl sie auch Wörter und Gedanken benutze die ich nicht kannte.

Nun, hörte ich schon die Rückholtrommel. Ich bedanke mich, nahm mein Krafttier vom Baum herab
Und fuhr wieder durch die Nebel zurück.
Mein Körper fühlte sich unangenehm schwer und hin und her schwingend an, als wenn ich gerade von einer bewegten Bootstour auf festes Land gekommen wäre.

7.11.07 16:40





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