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Totemtier Rabe

In der indianischen Astrologie der Erde

wie das Medizinrad von SunBear und Wabun auch genannt wird, bin ich ein Rabe, geboren unter dem Mond der Fliegenden Enten 23. September - 23. Oktober.

das läst sich auch schön aufs "keltische" übertragen:

... Krafttiere - Der Rabe ...
Bran


Der Rabe ist der Bote zwischen den Welten, kennt die Vergangenheit und die Zukunft, bewegt sich behänd durch die Schleier von Raum und Zeit und ist der Inbegriff von Transformation.
Seine Kräfte konfrontiert uns ungehindert mit den dunkelsten und erschreckensten Aspekten unseres Seins. Er führt und tiefer in die Finsternis als sonst ein Krafttier er könnte. Diese beängstigende Reise ist jedoch ein fester Bestandteil des spirituellen Einweihungsweges und unumgänglich. Wer diesen Prozess durchlebte wird die Welt mit anderen Augen sehen und Licht sowie Schatten vollkommen anders wahrnehmen. Durch diesen Transformationsprozess erlangen wir einen ungetrübten Blick für das Wesentliche.
Diese Transformation kann heilende Auswirkungen auf den menschlichen Geist haben. Wer sich seinen Ängsten gestellt hat ist in der Lage mit diesen Umzugehen und wird nicht länger von ihnen beherrscht.
Bei den Druiden galt der Rabe als Bote der Todesgöttin. Nur er war in der Lage frei zwischen der Unterwelt und dem Leben zu wandeln. So ermöglicht uns dieser Vogel Kontakt zu Verstorbenen.
Durch die Gabe des Rabes zwischen den Welten zu wandeln und in die Zukunft zu sehen werden seine Energien auch oftmals für Orakelarbeiten eingesetzt.

http://www.hexenpfad.de/hexengarten/krafttiererabe.php

16.9.07 16:30


Mabon

Mabon ist der Name eines sogenanntes Sonnenfest, das seine Wurzeln in den Erntedankfesten

verschiedener Kulturen hat. Es wird bei uns meistens zwischen dem  21.-23. September gefeiert. Dieses ist der astrologische Herbstequinox, die Tag- und Nachtgleiche in unserem Breitengrad.

 

 

 

Nun ist es vollbracht. Die Ernte ist eingeholt und der Dank dafür formt die Rituale.
Aber es ist noch viel mehr...
Jetzt stehen wir im Zeichen der Waage, die Ausgewogenheit symbolisiert. Es ist die Zeit des Harmonisches Gleichgewicht der Polaritäten Hell und Dunkel. denn Mutter Natur schafft uns ein Gleichgewicht zwischen den Kräften, Tag und die Nacht sind gleich lang.
Durch die Abnahme des Lichts, bereitet sich die Natur sich auf eine Ruhepause vor. Die Pflanzen ziehen ihre Kräfte in die Wurzeln zurück.
 Auch für uns wäre eine Zeit des Rückzugs nach innen angesagt. Zeit für sich selbst.

Was habe ich geerntet, was kann ich loslassen, was behalten Entrümpeln, innen und außen ist hilfreich. Welche Muster und Emotionale Ballast, hindern mich daran im Gleichgewicht zu sein.
Das Ende des Sommers, der Beginn er dunklen Jahreshälfte, läst uns oft melancholisch werden. Leider wehren wir oft gegen diese natürliche Entwicklung in uns und versuchen genauso aktiv und leistungsfähig wie im Sommer zu sein.

 

Das bekannteste Fest zu dieser Zeit fand im antiken Griechenland statt.

Die Demeter-Mysterien (Eleusinische Riten) waren seinerzeit das berühmteste Einweihungsfest in Europa. Von überall her kamen Männer und Frauen, um daran teilzunehmen. Das Fest ging über neun Tage, erst wurde gefastet, dann gefeiert, und Jünglinge wurden Dionysos geweiht.

Zentrales Thema war Demeterhymnos, am bekanntesten von Homer beschrieben:

Persephone, die gemeinsame Tochter von Demeter (röm.Ceres) und Zeus, wurde von Hades in die Unterwelt entführt. Demeter war so traurig über den Verlust ihrer Tochter, dass sie über die Lande zog und in ihrer Trauer und Wut für einen langen Winter sorgte. Die Menschen hungerten und schließlich wurde vereinbart, dass Persephone wieder an die Oberfläche durfte. Da sie jedoch in der Unterwelt von einem Granatapfel gegessen hatte, war sie Teil der Unterwelt geworden und musste ein Drittel des Jahres dort verbringen.

In anderen Mythen ging es um den Kampf der Götter, um den Kampf der Gegensätze. Des Sonnengottes gegen sein Ego-Zwilling. Alt gegen Jung, Hell gegen Dunkel.  Und das Dunkel wird siegen – erst mal. In diesem Sinne besteht auch ein Bezug zum ägyptischen Orisis-Mythos.  Der auch wundervoll als Individuationsprozess gesehen werden kann.

Oriris kämpft gegen seinen Schatten – Seth und seine weibliche Seite (Anima)- Isis, befreit ihn vom Untergang und zusammen schaffen sie einen neuen Anfang - Horus.

Die zweite dunkle Jahreshälfte ist wie dafür gemacht, sich zurück zu ziehen und  der inneren Entwicklung Raum zu geben. Rückschau zu halten, Dankbarkeit zu zeigen, für das was wir im Laufe des Jahres empfangen haben. Spreu vom Weizen zu trennen, Vorräte anzulegen und das Saatgut fürs nächste Jahr einzulagern.

Der Altar ist geschmückt im Überfluss der Früchte der Erde und den leuchtenden Farben des Spätsommers.  Die Segnung von Brot und Wein. Der Junge Wein wird reifen. Die Kornkrone und das Kartoffelfeuer sind noch Überbleibsel dieser Alten Riten.

Lasst uns feiern....

20.9.07 14:55


Lughnasad 1. August

Lughnasad, Lammas, Schnitterfest, 01.August – Beginn der Ernte Es ist in erster Linie das Fest des keltischen (irische)Gottes Lugh Lugh bedeutet Leuchtender, oft wird er als Lichtbringer dargestellt, aber er war kein Sonnengott. Er ist in der keltischen Mythologie der Sohn, Enkel oder Nachfolger des Licht- und Feuergottes Bel, nach dem Beltaine (l. Mai) benannt ist. Er gehört zu den Tuatha De Danann, dem 'Volk der Göttin Dana' und den Formorie. Es ist die Zeit des Lichtes des Hochsommers, der alles durchdringenden Wärme und doch ist es die Zeit für ihn zu gehen. Die Zeit der warmen Abenden, an denen die Helligkeit Abend für Abend abnimmt und wir die zurückkehrende Dunkelheit täglich ein wenig mehr spüren. In leuchtenden Farben nimmt das Abendrot Abschied von den langen Tagen. Die bunte Farbenpracht des Sommers hüllt sich in warme Töne. Das dunkle Rot der Beeren, das satte Grün der Weiden, das Gold der reifen Getreides. Der erste Schnitt auf den Feldern mäht den Kornkönig. Er opfert sich für das Leben. Doch es ist kein ewiger Tod, er geht in die Finsternis um wieder auf zu erstehen. Die Göttin trauert um ihn und doch weiß sie das in der Dunkelheit das neue Leben keimen wird. Alle Pflanzen sind auf dem Höhepunkt ihrer Kraft. Heilkräuter haben nun ihre höchste Wirksamkeit erreicht. Blüten und Früchte sind bereit den Samen weiter zugeben.Es ist die Zeit der Reife und auch der beginnenden Ernte. Nun können wir sehen, was wir gesät haben.Haben wir gute Arbeit geleistet und bringt unser Projekt die Früchte die wir brauchen um die kommende Zeit des Winters zu überstehe. Was können wir noch tun um die Ernte zu vermehren? Wie können wir am besten ernten und was können wir aus den Früchten des Jahres machen, um lange davon zehren zu können. Lammas ist ein Opferfest, aber keines des Leidens, sondern eines der Freude. Es ist noch kein Erntedankfest, aber ein Fest des Reichtums und des Überflusses. Frisch gebackenes Brot, süße Früchte, Kuchen und frischer Gerstensaft und honigsüßer Met füllen die Tische. Aus Korn Ähren wird eine Kornpuppe gebunden, ein symbolisches Abbild des Kornkönigs, die dem Feuergott übergeben wird.
1.8.07 15:02





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